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P. Cornelius Wanner OSB

Spiritual
Tel.: 05251/6999-136
E-Mail: cornelius.wanner@pr-soest.de

Ich bin Pater Cornelius und wurde 1968 in einem kleinen Dorf in Oberschwaben geboren. Nach dem Hauptschulabschluss habe ich zunächst den Beruf des Kunststoff-Formgebers erlernt und Airbus-Flugzeuge mitgebaut und dann anschließend Abitur nachgeholt im Spätberufenenseminar St. Pirmin in Sasbach. Darauf folgte das Theologiestudium in Tübingen und in Wien. Danach begann mein Dienst in der Diözese Rottenburg-Stuttgart und ich wurde als Diakon eingesetzt in Stuttgart-Feuerbach und in meiner Vikarszeit in Esslingen und Heilbronn. Dort in Heilbronn bin ich dann auch weiter geblieben und wurde Pfarrer von St. Michael und St. Cornelius und Cyprian und später noch stellvertretender Dekan des Dekanates Heilbronn.

Nachdem ich schon mit zehn Jahren Mönch werden wollte, habe ich es dann 2007 wahr gemacht und trat in die Benediktinerabtei Königsmünster in Meschede ein. Dort war ich viele Jahre im Gastbereich der Abtei als Koordinator für Spiritualität und Seelsorge tätig und hier kam es dann auch zum ersten Kontakt mit dem Pauluskolleg. In Besinnungswochenenden, Einzelbegleitungen und bei den Schnupper- und Beauftragungsexerzitien durfte ich viele Studierende und angehende Gemeindereferentinnen und -referenten kennen- und wertschätzen lernen. Und ich freue mich, dass ich durch die neue Aufgabe als Spiritual hier etwas fortführen darf.

Am 1. September 2018 wurde ich als Pastor zur Mitarbeit in den Pastoralen Raum Soest gesandt und ich bin dankbar, dass ich dort – trotz meiner neuen Aufgabe – auch weiter tätig sein darf.

Zum 1. März 2020 hat mich jetzt unser Erzbischof Hans-Josef Becker zum Spiritual am Pauluskolleg ernannt und ich wünsche mir sehr, dass ich an die vielen positiven Erfahrungen, die ich bisher schon mit dem Pauluskolleg machen konnte, anknüpfen kann und es ein guter gemeinsamer Weg für uns alle wird.

Die größte Ehre ist der lebendige Mensch, so hat es einmal Irenäus von Lyon ausgedrückt, möge diese Lebendigkeit im Miteinander und in unserem Glauben, nicht nur zu spüren und erfahrbar sein, sondern wir uns gegenseitig helfen, diese zu leben.
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