Am ersten Paulusabend in der Adventszeit 2017 war Pastor Sebastian Schulz, seit September Kolping-Diözesanpräses im Bistum Paderborn, zum geistlichen Vortrag zur Spiritualität Adolph Kolpings ins Pauluskolleg gekommen. Mit Impulsen Kolpings zu einem tatkräftigen Christsein erläuterte Schulz die Aktualität , die Kolpings Lehre auch heute noch habe. Die Familien als Grundschule des Glaubens zu verstehen, Gott zur Sprache zu bringen und so das eigene Leben als Christ als „5. Evangelium“ zu leben, aber dabei auch nicht zu vergessen, dass Leben stetiges Lernen heiße, seien Grundsätze Kolpings gewesen, die auch heute noch Vorbildcharakter hätten. Doch was genau heißt das für die Kolpingsfamilien in den Kirchengemeinden und Pastoralen Räumen? Zu dieser Frage diskutierten Studierende und Präses und meinten, dass (Erwachsenen-)Bildung und soziales Engagement auch heute Schwerpunkte sein können, sodass die Kolpingsfamilien einen weitervollen Beitrag in der Gesellschaft leisten.


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